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peter roskothen, zur
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infrarot
am niederrhein #2
Geraldine und ich gingen an einem sehr
schönen Tag einfach mal aufs geradewohl in Richtung St.
Hubert. Ich habe dabei ein Stativ und die Canon G2 mitgenommen.
Nicht ahnend, dass diese Kamera keine wirklich scharfen Infrarotbilder
machen kann, haben wir viele Bilder gemacht, die ich später
alle aussortieren konnte. Als Beispiel für die Qualität
der Bilder der G2 sei hier mal ein
Bild zur Verfügung gestellt. Oben das Bild der G2,
unten das der Canon 50E. Was für das Internet noch fast
in Ordnung ist, kann man dann leider im Druck nicht mehr verwenden.
Die G2 ist hier zu unscharf. Das merkt man beim Hineinzoomen
in die Bilder.
Tage später hatten wir die Gelegenheit (dem Wettergott
sei Dank) die gleichen Aufnahmen wiederholen zu können.
Diesmal mit einem Stativ, der analogen Canon 50 E und einem
Konica Infrarotfilm 750 s/w, den ich bei vier Grad im Kühlschrank
lagere. Leider kann man beim Fotografieren die Ergebnisse
des Films im Gegensatz zur digitalen Fotografie nur erahnen
und ist später meist positiv überrascht, wenn man
ein Auge für die schwarz/weisse Fotografie hat und sich
einigermassen vorstellen kann, wie es in s/w aussähe.
Inzwischen kann ich mich sogar auf die ASA Einstellung und
die Filterkombination mit einem Rotfilter verlassen. Entwickelt
wird dann mit Neofin Blau im chemischen Prozess.
Unten also die Ergbnisse. Schreibt mir ruhig Eure Meinung...
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Infrarot - Fotografie auf anderer Wellenlänge - Rudolf
Hillebrand
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